Mütterliches Outcome nach minimal-invasivem fetoskopischen Verschluss einer Spina bifida
J Degenhardt, R Schürg, A Winarno, F Oehmke, A Khaleeva, A Kawecki, C Enzensberger, HR Tinneberg, D Faas, H Ehrhardt, R Axt-Fliedner, T Kohl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Minimal-invasive fetoskopische Chirurgie bei Spina bifida aperta soll das postnatale neurologische Outcome betroffener Feten verbessern. Ziel der Studie war es, die mütterliche Morbidität dieses Eingriffs bei 51 zwischen Juli 2010 und Juni 2013 an unserem Zentrum operierten Schwangeren zu untersuchen. Methoden: Analysiert wurden die Daten im Hinblick auf peri- und postoperative Todesfälle, die Notwendigkeit einer Bluttransfusion, vorzeitige Plazentalösung, Entwicklung eines Lungenödems, spontane Wehentätigkeit, Oligohydramnie, Chorioamnionitis, Chorion-Amnion-Separation, Dauer der Hospitalisation, F…