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Akutes Koronarsyndrom – Zukünftiger Stellenwert der Thrombozytenhemmung und der DOAKs

Daniel Dürschmied, Ingo Ahrens, Christoph Bode · Der Klinikarzt · 2014 · Heft S 01 · S. 12-18

Dokument
823877
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Daniel Dürschmied, Ingo Ahrens, Christoph Bode
Ausgabe
Heft S 01 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
12-18
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wie weitreichend die Konsequenzen der Zulassung von Rivaroxaban in niedriger Dosierung (2 x 2,5 mg) durch die europäischen Behörden zur Behandlung von Patienten mit überlebtem akuten Koronarsyndrom (ACS) sein werden, ist noch unklar. Entsprechend des Designs der ATLAS-2-Studie wird sich die Anwendung auf die Kombinationstherapie mit ASS und Clopidogrel als antithrombotische Tripletherapie beschränken. Die meisten Patienten werden in Deutschland nach ACS jedoch mit einem der neueren Adenosindiphosphat (ADP)-Hemmer Ticagrelor oder Prasugrel und nicht mit Clopidogrel behandelt. Für diese Patienten w…

Schlagworte

Acute coronary syndrome new oral anticoagulants antiplatelet therapy rivaroxaban cangrelor vorapaxar Der Klinikarzt