CareLit Fachartikel
Vermindert perioperative Periduralanalgesie Tumorrezidive?
N.N. · Journal Club AINS · 2014 · Heft 02 · S. 96-97
Dokument
824106
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Karzinomen von Ösophagus und Magen bleibt die chirurgische Behandlung die Therapiemodalität der ersten Wahl. Allerdings sind Rezidive häufig, und neben einer Reihe chirurgischer Faktoren könnte diese Rate auch durch anästhesiologische Parameter beeinflusst werden. Unter anderem werden in diesem Zusammenhang intravenös verabreichte Opioide und die mögliche Aktivierung von pro-onkogenen Stoffwechselwegen durch μ-Opioidrezeptor-Agonisten diskutiert. Kann eine Verminderung der perioperativen Opioiddosen die Rezidivrate also senken? Eine Arbeit aus Großbritannien hat das überprüft.
Schlagworte
Journal Club AINS