Optische Kohärenztomographie der Koronararterien
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 39 · S. 1941-1946
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Optische Kohärenztomographie (OCT) ist die jungste Entwicklung der intravaskulären bildgebenden Verfahren zu Untersuchung von Koronarien. OCT kann bei Patienten mit stabiler koronarer Herzerkrankung und im akutem Koronarsyndrom angewendet werden mit einer hohen räumlichen Auflösung von 10–20 μm (10-fach höher als intravaskulären Ultraschall) womit eine detaillierte Analyse der Koronargefässwand in vivo möglich ist. OCT kann sowohl zu akuraten qualitativen und quantitativen Vermessung von Stenosen bei stabilen Patienten genutzt werden, als auch zu Optimierung nach perkutaner koronarer Intervention…