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Therapie mit niedermolekularem Heparin beeinflusst Immunantwort bei Schwangeren mit angeborener Thrombophilie

L Luley, A Schumacher, MJ Mulla, D Franke, VM Abrahams, SD Costa, AC Zenclussen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
824148
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L Luley, A Schumacher, MJ Mulla, D Franke, VM Abrahams, SD Costa, AC Zenclussen
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Angeborene Thrombophilien sind mit Schwangerschaftskomplikationen wie Spontanaborten, Präeklampsie und fetaler Wachstumsretardierung assoziiert. Ursachen sind neben plazentar-thrombotischen Ereignissen vermutlich auch weitere, hiervon unabhängige Mechanismen. Zur Reduktion dieser Komplikationen wird eine prophylaktische Therapie mit niedermolekularem Heparin (NMH) diskutiert. Um mögliche Mechanismen einer NMH-Therapie aufzudecken, untersuchten wir den Einfluss von NMH auf anti-apoptotische und anti-inflammatorische Kaskaden sowie auf schwangerschaftsbegünstigende Mechanismen wie die Bildung regulatorischer T-Zel…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde