CareLit Fachartikel

Höhergradige Mehrlingsschwangerschaften – Zweizeitiges Vorgehen nach Abort des führenden Fetus

H Eisele, A Allendorf, S Grüßner, F Louwen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
824161
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H Eisele, A Allendorf, S Grüßner, F Louwen
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Das geburtshilfliche und neonatale Outcome bei höhergradigen Mehrlingsschwanger-schaften ist durch erhöhte Morbidität und peripartale Mortalität gekennzeichnet. Eine Cerclage (Mc Donald) bei Vierlingsgravidität (trichorial-tetraamniot [TCTA]) kann ein zweizeitiges Vorgehen begünstigen, sodass eine Prolongation der Gravidität zur Vermeidung extremer Frühgeburtsrisiken erreicht werden kann. Methodik: Bei einer dichorialen- triamnioten (DCTA)-Drillings-, ehemals TCTA – Vierlingsschwangerschaft nach IVF/ICSI wurde in der 21+0 Schwangerschaftswoche (SSW) eine 33-jährige II-Gravida, Nullipara mit Cervixin…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde