CTG-Pathologie durch mütterlicher Kreislauf-Dekompensation bei kongenital korrigierter TGA? Ein Fallbericht
M Klingler, U Hasbargen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Führt eine Kreislaufdekompensation durch mütterlichen Herzfehler im Rahmen einer Geminigravidität zu CTG-Pathologien Methodik: Case Report Ergebnis: Wir vermuten, dass die zunehmende mütterliche Kreislaufdekompensation mit Hypotonie zu einer akuten Minderperfusion der Plazenta führte, die durch die Kontraktionen noch agraviert wurde und damit zu einer verminderten Anpassungsfähigkeit mit Herztonabfall beider Gemini geführt hat. Ein zusätzlicher Risikofaktor könnte die Geminigravidität gewesen sein, die noch früher eine hohe Volumenbelastung verursacht als eine Einlingsgravidität. Schlussfolgerung:…