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Die kombinierte Behandlung des MEK-Inhibitors PD184352 sensibilisiert Rezeptor-negative Mammakarzinomzellen für Nilotinib und Rezeptor-positive Zellen für Tamoxifen

K Bräutigam, V Volmer, DO Bauerschlag, I Meinhold, N Maass · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
824187
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Bräutigam, V Volmer, DO Bauerschlag, I Meinhold, N Maass
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Mammakarzinom ist in Deutschland mit einem Anteil von 32% aller Krebsneuerkrankungen die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Die Therapie besteht in der Regel in einer an das Erkrankungsstadium angepassten Kombination aus Operation sowie Zytostatika-, Strahlen- und Hormontherapie, deren Einsatz vom Rezeptorstatus des Karzinoms abhängig ist. Nilotinib, ein spezifischer BCR-ABL-Tyrosinkinase-Inhibitor, beeinträchtigt die Teilungs- und Überlebensfähigkeit von Tumorzellen stark während Tamoxifen als Antagonist des Östrogenrezeptors wirkt. PD184352 hemmt als hochselektiver nicht-kompetitiver MEK-…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde