Neue Aspekte zur Pathophysiologie der transienten globalen Amnesie
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2015 · Heft 04 · S. 185-190
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Typischer Befund der transienten globalen Amnesie (TGA) sind umschriebene hippocampale Läsionen, die am besten mit 24 Stunden Latenz zur Episode nachgewiesen werden. In der Erforschung der Ursachen und möglicher Auslöser der TGA wurden in den vergangenen Jahren unterschiedliche pathophysiologische Ansätze verfolgt. So konnte durch größere Studien, die weder eine erhöhte Schlaganfallinzidenz nach TGA, noch eine entsprechende Konstellation der Risikofaktoren bei TGA-Patienten fanden, die TGA gegenüber der arteriellen Ischämie abgegrenzt werden. Ein wichtiges Thema blieb der Einfluss zerebralvenöser…