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Multilokuläres superfizielles Pyoderma gangraenosum oder PAPA-Syndrom – erfolgreiche Therapie mit Ustekinumab

N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2015 · Heft 07 · S. 300-303

Dokument
824509
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2015
Jahrgang 41
Seiten
300-303
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein junger Patient wurde unter dem Verdacht auf ein multilokuläres Pyoderma gangraenosum mit diversen Immunsuppressiva, TNF-α-Antagonisten sowie intravenösen Immunglobulinen behandelt. Aufgrund des fehlenden oder unzureichenden Ansprechens entschieden wir uns für die Therapie mit Ustekinumab. Die Hautveränderungen heilten darunter ab, er entwickelte jedoch signifikante Arthralgien. Möglicherweise lassen sich diese Symptome (Haut, Gelenke) unter dem sog. PAPA-Syndrom zusammenfassen.

Schlagworte

Aktuelle Dermatologie