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Das Syndrom der anophthalmischen Höhle oder das „post enucleation socket syndrome“ – neue und bewährte chirurgische Konzepte

M. Keserü, B. Große Darrelmann, S. Green, P. Galambos · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2015 · Heft 01 · S. 40-43

Dokument
824636
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M. Keserü, B. Große Darrelmann, S. Green, P. Galambos
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 232
Seiten
40-43
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Orbitahöhle kann nach Enukleation oder Eviszeration atrophieren und durch sekundären Volumenmangel zu einem insuffizienten Prothesensitz führen. Dieses als Postenucleation Socket Syndrome (PESS) bezeichnete Krankheitsbild macht eine sekundäre Augmentation des Orbitavolumens erforderlich. Die Möglichkeiten der Korrektur reichen von sekundären Orbitaimplantaten und Austausch eines vorhandenen Orbitaimplantats bis zu subperiostalen Orbitabodenimplantaten und injizierbaren Materialien zur Volumenaugmentation der Orbitahöhle. Die einzelnen Verfahren werden mit Berücksichtigung der Indikationsstell…

Schlagworte

Anophthalmus Postenucleation Socket Syndrome Orbita plastische Chirurgie anophthalmos post enucleation socket syndrome orbit plastic surgery Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde