Prävention von Fahrradfahrerunfällen
H. Zwipp, P. Barthel, J. Bönninger, H. Bürkle, C. Hagemeister, L. Hannawald, R. Huhn, M. Kühn, H. Liers, R. Maier, D. Otte, G. Prokop, A. Seeck, J. Sturm, T. Unger · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2015 · Heft 02 · S. 177-186
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Für eine Istanalyse zum Unfallgeschehen auf deutschen Straßen erscheint es wichtig, eine gemeinsame Definition für die Begriffe „schwer verletzt“, „schwerstverletzt“ und „lebensbedrohlich verletzt“ zu haben. Bei einheitlicher Definition der Begriffe durch das Bundesamt für Statistik, die GIDAS-(German In-Depth Accident Study-)Datenbank und das bundesweite TraumaRegister QM DGU des deutschen TraumaNetzwerks DGU könnten so durch Verknüpfung der Daten sicherere Erkenntnisse zur Unfallschwere und daraus Möglichkeiten der Unfallprävention gewonnen werden. Während über 60-jährige Fahrradfahrer nur 10 %…