Effekt der Kanaloplastik in Abhängigkeit von Ausgangsdruck und Diagnose
K von Randow, D Bendschneider, N Krause, N Schellert, J Wachtlin · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 12
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Kanaloplastik ist ein etabliertes, primär nicht fistulierendes Verfahren zur Augeninnendrucksenkung durch Verbesserung der natürlichen Abflusswege des Auges. Sie ist primär mit weniger Komplikationen als die TE behaftet, kann jedoch den IOD nicht so stark senken. Methoden: Es wurde untersucht, ob die präoperative Ausgangsdrucklage vor Kanaloplastik Einfluss auf den postoperativ erreichten IOD hat. Außerdem wurde gesondert analysiert, ob der drucksenkende Effekt der Kanaloplastik von der Diagnose abhängig ist. Es wurden 103 operierte Augen mit einer Nachbeobachtungszeit von 6 Monaten (m = 162,3T,…