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Zwangssymptome bei Menschen mit intellektueller Entwicklungsstörung

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2015 · Heft 06 · S. 314-320

Dokument
824810
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2015
Jahrgang 83
Seiten
314-320
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Zwangssymptome, vor allem Wiederholungs- und Kontrollzwänge, treten mit einer hohen Prävalenz von 3,5 % bei Patienten mit einer intellektuellen Entwicklungsstörung auf. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über verschiedene klinische Aspekte. Methode: Es wurde eine selektive Literaturrecherche in Pubmed und Cochrane durchgeführt. Ergebnisse: Aufgrund kognitiv-sprachlicher Beeinträchtigungen der betroffenen Personen sowie zusätzlicher Stereotypien und repetitiven Verhaltens gelingt die Diagnose nicht immer. Genetische Syndrome stellen den häufigsten Grund einer angeborenen inte…

Schlagworte

Zwangsstörungen intellektuelle Entwicklungsstörung genetische Syndrome obsessive-compulsive disorder intellectual disabilities genetic syndromes Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie