CareLit Fachartikel

Organferne ischämische Präkonditionierung verbessert Outcome

N.N. · Journal Club AINS · 2014 · Heft 04 · S. 200-201

Dokument
824838
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
200-201
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Nach Unterbrechung der Blutversorgung und anschließender Wiederherstellung der Perfusion sind in einer Reihe von Organen sog. Reperfusionsschäden beschrieben. Eine ischämische Präkonditionierung, bei der mehrfachen kurzen Episoden einer Ischämie Phasen normaler Durchblutung folgen, soll diese Schäden vermindern. Die organferne Präkonditionierung wird dabei, wie der Name schon sagt, nicht im später von der Ischämie betroffenen Organ durchgeführt, sondern meist an einer (oberen) Extremität. Inwieweit die Maßnahme bei thoraxchirurgischen Eingriffen lungenprotektiv wirken kann, hat ein Team aus China untersucht.

Schlagworte

Journal Club AINS