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Die OSCAR-Endo-Studie: One Stop Clinic Assessment of Risk for endometrial hyperplasie and cancer: ein „fast-track“ Protokoll zur Abklärung von Endometriumpathologien

E Hirtl-Görgl, C Natter, F Roithmeier, V Unterrichter, F Moinfar, G Brunnmayr-Petkin, L Hefler, J Lafleur · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 04

Dokument
824984
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E Hirtl-Görgl, C Natter, F Roithmeier, V Unterrichter, F Moinfar, G Brunnmayr-Petkin, L Hefler, J Lafleur
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-04-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Für die Abklärung von postmenopausalen Endometriumhyperplasien bzw. von postmenopausalen Blutungen (PMB) wird in Österreich primär die Hysteroskopie (HSK)/Curettage (Cur) durchgeführt. Dies bedingt eine Wartezeit auf den histologischen Befund von einigen Tagen. Wir haben eine „one stop strategy“ (OSCAR-Endo) etabliert, die eine Kombination von HSK und Cur mit einem intraoperativen Gefrierschnitt (GF), wenn vom Operateur indiziert, untersucht. Methode: Insgesamt wurden von Mai 2013 bis November 2014 wie geplant 200 Patientinnen, die zur Abklärung einer Endometriumhyperplasie oder einer PMB an unser…

Schlagworte

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