CareLit Fachartikel

Negative Assoziation von Insulinantikörper-Spiegeln und Insulinsensitivität in Autoantikörper-positiven Erwachsenen mit neu diagnostiziertem Diabetes

V Burkart, B Nowotny, F Zivehe, MC Simon, K Straßburger, H Finner, C Herder, J Szendrödi, M Roden · Diabetologie und Stoffwechsel · 2015 · Heft 04

Dokument
825029
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
V Burkart, B Nowotny, F Zivehe, MC Simon, K Straßburger, H Finner, C Herder, J Szendrödi, M Roden
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-04-29 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Insulinresistenz (IR) kann zur Pathogenese autoimmun-vermittelter Diabetesformen, insbesondere des Typ 1 Diabetes (T1D), beitragen. Autoimmunität ist charakterisiert durch Antikörper gegen Betazell-assoziierte Moleküle, wie Inselzell-Antigen (ICA), Glutamat-Decarboxylase (GAD) und Insulin, dem primären Autoantigen im T1D. Autoantikörper treten typischerweise in der prädiabetischen Phase auf und persistieren nach Diabetesmanifestation. Da der Zusammenhang zwischen IR und Autoimmunität für die Progression und Therapie des Diabetes relevant sein kann, prüften wir die Hypothese, dass Patienten mit neu…

Schlagworte

Antikörper Autoantikörper Assoziation C-Peptid Diabetologie und Stoffwechsel