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Patientinnen mit primärem Mammakarzinom und disseminierten Tumorzellen im Knochenmark haben ein erhöhtes Risiko für ein lokoregionales Rezidiv

A Hartkopf, M Wallwiener, T Fehm, M Hahn, C Walter, I Gruber, S Brucker, F Taran · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2015 · Heft 05

Dokument
825089
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
A Hartkopf, M Wallwiener, T Fehm, M Hahn, C Walter, I Gruber, S Brucker, F Taran
Ausgabe
Heft 05 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-05-22 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Einleitung/Zielsetzung: Der Nachweis disseminierter Tumorzellen im Knochenmark von Patientinnen mit primärem Mammakarzinom ist mit einem erhöhten Fernmetastasierungsrisiko und einem reduzierten Gesamtüberleben vergesellschaftet. In der vorliegenden Studie wurde der Einfluss von DTZs auf das Risiko eines lokoregionalen Rezidivs (LR) untersucht. Material & Methoden: Bei Patientinnen mit Erstdiagnose eines unilateralen nicht-metastasierten Mammakarzinoms wurde im Rahmen der Primäroperation Knochenmark punktiert. DTZs wurden mittels immunzytochemischer Färbung durch den Anti-Cytokeratin-Antikörper A45-B/B3 und anhan…

Schlagworte

Mammakarzinom Beobachtung Antikörper Tumor Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie