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Tiefe Beinvenenthrombose und venöse Thromboembolie/Lungenembolie – Update Antikoagulation

Michal Droppa, Tobias Geisler · Der Klinikarzt · 2015 · Heft S 01 · S. 8-14

Dokument
825100
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Michal Droppa, Tobias Geisler
Ausgabe
Heft S 01 / 2015
Jahrgang 44
Seiten
8-14
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Die tiefe Beinvenenthrombose (TBVT) ist die häufigste Ursache einer venösen Thromboembolie, die sich in der Regel durch eine Lungenarterienembolie manifestiert. Nach der Diagnosestellung sollten unabhängig von der Risikoeinschätzung alle Patienten mit tiefer Beinvenenthrombose und akuter Lungenarterienembolie eine frühzeitige Antikoagulation erhalten. Heparine gehören zur Standardtherapie der TBVT und Thromboembolie und werden vor allem in der initialen Phase der Therapie angewendet. Vitamin K-Antagonisten (VKA) gehörten bisher zur Standardtherapie in der Sekundärprävention der Thromboembolie. In Deutschland ste…

Schlagworte

Deep leg vein thrombosis venous thrombembolism pulmonary artery embolism risk assessment anticoagulation heparins vitamin K antagonists direct oral anticoagulants (DOAC) bleeding risk Deutschland Der Klinikarzt