Tomosynthese und Kontrastmittelmammografie
F Diekmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2015 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurzfassung: Mammografie ist das Standardverfahren zur Erkennung von Brustkrebs. Allerdings ist die Sensitivität des Verfahrens insbesondere bei dichtem Gewebe eingeschränkt. Zwei wichtige verfahrensbedingte Gründe dafür sind Überlagerungen durch dichtes Drüsengewebe sowie der Kontrast von Tumoren zu umliegendem Gewebe. Mit der Tomosynthese steht ein Verfahren zur Verfügung, mit dem Überlagerungen deutlich minimiert werden können. Den Kontrast des Tumors zur Umgebung kann man mit jodhaltigen Kontrastmitteln in der Mammografie verbessern. Beide Verfahren stellen jedoch besondere Anforderungen an MTRA und Arzt. Da…