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Magnetresonanztomografie bei Patienten mit Multipler Sklerose: Relevanz in der Diagnose und Verlaufsbeurteilung

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2015 · Heft 03 · S. 111-122

Dokument
825258
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 46
Seiten
111-122
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die einen axonal-destruktiven Anteil aufweist, der maßgeblich die Behinderung im Laufe der Erkrankung bestimmt. In den letzten 3 Dekaden etablierte sich die Magnetresonanztomografie (MRT) zum wichtigsten Verfahren in der Diagnosestellung der MS. Die hohe Sensitivität der konventionellen MRT erlaubt die In-vivo-Detektion von fokalen und diffusen entzündlichen Komponenten dieser Erkrankung. Der Nachweis und die Quantifizierung von fokalen Pathologien der in der klinischen Routine eingesetzten MRT trägt entscheidend…

Schlagworte

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