CareLit Fachartikel

Cognitive Bias Modification bei Pathologischem Glücksspiel mithilfe einer online-basierten Approach-Avoidance Task

C Wittekind, J Bierbrodt, A Feist, S Moritz, I Hand · Suchttherapie · 2015 · Heft 08

Dokument
825373
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
C Wittekind, J Bierbrodt, A Feist, S Moritz, I Hand
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-20 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Einleitung: Trotz des Wissens um die Zufälligkeit gelegentlicher Erfolge und der negativen Konsequenzen halten Pathologische Spieler am Spielen fest. Einen Erklärungsansatz für dieses Paradoxon liefern sog. Zwei-Prozess Modelle, die postulieren, dass das Verhalten bei Pathologischem Glücksspiel vor allem durch automatisierte Prozesse gesteuert wird (z.B. Evans & Coventry, 2006). Bestätigung findet diese Annahme durch Studien, in denen implizite Verfahren zum Einsatz kamen: So wiesen von Glücksspiel betroffene Personen in der Mehrzahl der Studien Aufmerksamkeitsverzerrungen (z.B. Hønsi et al., 2013) sowie implizi…

Schlagworte

Bias Suchttherapie