CareLit Fachartikel

Der postgravide Uterus in der MR/US-Bildfusion – sind Vorder- und Hinterwanddicke nach Sectio und vaginaler Geburt differenziert zu erfassen?

K Bolten, A Thomas, Y Löschmann, G Diederichs, T Fischer · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2015 · Heft 07

Dokument
825416
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
K Bolten, A Thomas, Y Löschmann, G Diederichs, T Fischer
Ausgabe
Heft 07 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-07-28 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Ziel der prospektiven Studie war die Darstellung der Sectionarbe 6 Wochen postpartum mittels B-Bild Sonografie abdominell, transvaginal sowie mittels MR/US-Bildfusion. Eignet sich die Fusion dabei zur standardisierten und reproduzierbaren Lokalisation der Narben als auch zur Dickenmessung der Uteruswand? Methodik: 6 Wochen post partum wurde bei 30 Patientinnen (je 10 mit primärer Sectio = PS, 10 mit sekundärer Sectio = SS und 10 mit vaginaler Geburt = VG) ein natives Becken-MRT durchgeführt. Nach Prämedikation mittels 40 mg Buscopan i.m. erfolgt die MRT- Untersuchung mittels HR T2 TSE sagital.…

Schlagworte

Geburt Becken Technik Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound