CareLit Fachartikel
Tofacitinib-Therapie birgt kein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2022 · Heft 04 · S. 271
Dokument
825494
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Tofacitinib, ein Janus-Kinase (JAK)-Inhibitor, ist eine wichtige Therapieoption für RA-Patienten mit hoher Krankheitsaktivität. In den letzten Jahren ist es zu Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Auftreten venöser Thromboembolien bei Behandlung mit JAK-Inhibitoren gekommen. Desai et al. kamen nun zu Erkenntnissen über das Risiko für venöse Thromboembolien im Rahmen einer Tofacitinib-Behandlung bei RA-Patienten.
Schlagworte
Thromboembolien
Ra-Patienten
Risiko
Venöse
Tofacitinib
Janus-Kinase
Inhibitor
Wichtige
Therapieoption
Hoher
Krankheitsaktivität
Letzten
Aktuelle Rheumatologie