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Tofacitinib-Therapie birgt kein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2022 · Heft 04 · S. 271

Dokument
825494
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2022
Jahrgang 47
Seiten
271
Erschienen: 2022-08-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Tofacitinib, ein Janus-Kinase (JAK)-Inhibitor, ist eine wichtige Therapieoption für RA-Patienten mit hoher Krankheitsaktivität. In den letzten Jahren ist es zu Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Auftreten venöser Thromboembolien bei Behandlung mit JAK-Inhibitoren gekommen. Desai et al. kamen nun zu Erkenntnissen über das Risiko für venöse Thromboembolien im Rahmen einer Tofacitinib-Behandlung bei RA-Patienten.

Schlagworte

Thromboembolien Ra-Patienten Risiko Venöse Tofacitinib Janus-Kinase Inhibitor Wichtige Therapieoption Hoher Krankheitsaktivität Letzten Aktuelle Rheumatologie