CareLit Fachartikel

Genvarianten spielen keine Rolle bei Anti-PF4/Heparin-Antikörperantwort

N.N. · Transfusionsmedizin · 2022 · Heft 03 · S. 143

Dokument
825518
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 12
Seiten
143
Erschienen: 2022-08-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Bis zu 2,4% der mit Heparin behandelten Personen entwickeln eine Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT). Ursächlich für diese potenziell tödlich verlaufende Komplikation sind IgG-Antikörper, die sich gegen ein Neoepitop, den Komplex aus Heparin und endogenem Plättchenfaktor 4 (PF4), richten. Ein internationales Forscherteam untersuchte nun, welche Rolle Genvarianten in Bezug auf die Antikörperantwort spielen.

Schlagworte

Antikörperantwort Antikörper Transfusionsmedizin