CareLit Fachartikel
Genvarianten spielen keine Rolle bei Anti-PF4/Heparin-Antikörperantwort
N.N. · Transfusionsmedizin · 2022 · Heft 03 · S. 143
Dokument
825518
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bis zu 2,4% der mit Heparin behandelten Personen entwickeln eine Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT). Ursächlich für diese potenziell tödlich verlaufende Komplikation sind IgG-Antikörper, die sich gegen ein Neoepitop, den Komplex aus Heparin und endogenem Plättchenfaktor 4 (PF4), richten. Ein internationales Forscherteam untersuchte nun, welche Rolle Genvarianten in Bezug auf die Antikörperantwort spielen.
Schlagworte
Antikörperantwort
Antikörper
Transfusionsmedizin