CareLit Fachartikel

Das Stigma Depression – eine Interaktion zwischen öffentlichem Diskurs und Erfahrungsberichten Betroffener

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2016 · Heft 03 · S. e1-e8

Dokument
825538
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 43
Seiten
e1-e8
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie: Wir möchten die sich in den Medien widerspiegelnde öffentliche, ablehnende Haltung gegenüber depressiven Erkrankungen und deren Interaktion mit Erfahrungsberichten Betroffener analysieren. Methodik: Eine qualitative Diskursanalyse medialer Darstellungen und Erfahrungsberichte Betroffener wurde durchgeführt. Ergebnisse: Normative Mediendarstellungen fördern das Stigma, dass Depressionskranke diametral zu einem anzustrebenden Wertekanon stehen. Schlussfolgerung: Der öffentliche Diskurs sollte maßgeblich in der Therapie von Depressionen berücksichtigt werden.

Schlagworte

Depression Stigma öffentlicher Diskurs Erfahrungsberichte Geheimhaltung public discourse lived experience norm Psychiatrische Praxis