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Cytomegalie Virus (CMV)-Infektion bei Neugeborenen – unterschätztes Risiko im klinischen Alltag? Epidemiologische Aspekte aus Sachsen-Anhalt

C Spillner, B Brett, C Fritzsch, S Fest, A Redlich, J Färber, B Doßow, D Götz, A Köhn, A Rißmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
825747
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Spillner, B Brett, C Fritzsch, S Fest, A Redlich, J Färber, B Doßow, D Götz, A Köhn, A Rißmann
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die konnatale CMV-Infektion wird durch mütterliche Serumprävalenz (59% für alle Frauen) bestimmt (Virus-Übertragung über Plazenta/Muttermilch mit Infektionsraten von jeweils 26 – 57% und 63%). Häufigste nicht impfpräventive Infektion in der Schwangerschaft (Prävalenz 0,2% Deutschland). Verbesserte Diagnostik, Aussicht auf die sekundäre Prophylaxe (Verhinderung Transmission) und Leitlinie zu schwangerschaftsrelevanten Virusinfektionen lenken den Fokus auf die perinatale CMV-Infektion. Ziel: Darstellung epidemiologischer Aspekte der konnatalen CMV in Sachsen-Anhalt im Zeitraum 2005 – 2014 Methodik: Für eine epidem…

Schlagworte

Infektion Schwangerschaft Deutschland Diagnostik Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie