CareLit Fachartikel

Kombinationstherapie mit dem epithelialen „junction opener“ JO-1 verbessert die Wirksamkeit von monoklonalen Antikörpern oder Chemotherapeutika bei Karzinomen

I Beyer, R van Rensburg, R Strauss, Z Li, H Wang, J Persson, R Yumul, Q Feng, H Song, J Bartek, P Fender, T Fehm, A Lieber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 02

Dokument
825841
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Beyer, R van Rensburg, R Strauss, Z Li, H Wang, J Persson, R Yumul, Q Feng, H Song, J Bartek, P Fender, T Fehm, A Lieber
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-02-03 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Wirksamkeit von monoklonalen Antikörpern (mAb) oder Chemotherapeutika, die zur Behandlung von soliden Tumoren verwendet werden, wird durch interzelluläre Verbindungen limitiert. Diese tight junctions verbinden epitheliale Tumorzellen fest miteinander. In immunhistochemischen Analysen von Tumorschnitten aus Mamma- und Lungenkarzinomen konnten wir eine Ko-Lokalisation von epithelialen Membranverbindungsproteinen mit den Her2/neu und EGFR- Rezeptor beobachten, welche Ziele für eine mAb-Therapie mit Trastuzumab oder Cetuximab darstellen. In dieser Studie definierten wir ein kleines, rekombinantes Protein, welche…

Schlagworte

Cetuximab Brust Albumin-gebundenes Paclitaxel Desmoglein 2 Geburtshilfe und Frauenheilkunde