Kombinationstherapie mit dem epithelialen „junction opener“ JO-1 verbessert die Wirksamkeit von monoklonalen Antikörpern oder Chemotherapeutika bei Karzinomen
I Beyer, R van Rensburg, R Strauss, Z Li, H Wang, J Persson, R Yumul, Q Feng, H Song, J Bartek, P Fender, T Fehm, A Lieber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Wirksamkeit von monoklonalen Antikörpern (mAb) oder Chemotherapeutika, die zur Behandlung von soliden Tumoren verwendet werden, wird durch interzelluläre Verbindungen limitiert. Diese tight junctions verbinden epitheliale Tumorzellen fest miteinander. In immunhistochemischen Analysen von Tumorschnitten aus Mamma- und Lungenkarzinomen konnten wir eine Ko-Lokalisation von epithelialen Membranverbindungsproteinen mit den Her2/neu und EGFR- Rezeptor beobachten, welche Ziele für eine mAb-Therapie mit Trastuzumab oder Cetuximab darstellen. In dieser Studie definierten wir ein kleines, rekombinantes Protein, welche…