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MRT des Dünndarms: Schlauch oder Becher – Pro MR-Enterografie

T Lauenstein · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03

Dokument
825984
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T Lauenstein
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-03-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Kurzfassung: Kollabierte Darmschlingen können sich im MRT einer genauen Bewertung entziehen. Dies kann zu falsch positiven Ergebnissen führen, da bei nicht distendierten Darmsegmenten fälschlicherweise eine Verdickung der Darmwand vorgetäuscht wird. Jedoch können aber auch entzündliche Prozesse übersehen werden, so dass falsch negative Resultate entstehen können. Deshalb ist zur Beurteilung des Dünndarms im MRT eine ausreichende Darmdistension Grundvoraussetzung. Hierzu existieren zwei unterschiedliche Techniken. Zum einen kann ein intraluminales Kontrastmittel anlalog zu einer Sellink-Untersuchung über eine Dün…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…