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Afamin – ein früher Marker für das Auftreten einer Präeklampsie

A Enekwe, C Birdir, R Berberich, B Schmidt, C Lamina, R Kimmig, H Dieplinger, A Köninger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 05

Dokument
826099
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Enekwe, C Birdir, R Berberich, B Schmidt, C Lamina, R Kimmig, H Dieplinger, A Köninger
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-05-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Afamin bindet in extravaskulären Körperflüssigkeiten das Antioxidans Vitamin E. Es konnte bereits gezeigt werden, dass Afamin bei Adipositas, Hypertension, Hyperlipidämie, Insulinresistenz oder Gestationsdiabetes erhöht im Serum nachweisbar ist. Es scheint somit ein möglicher Indikator für oxidativen Stress zu sein. In der Pathogenese der Präeklampsie (PE) spielt oxidativer Stress ebenfalls eine bedeutende Rolle. In einer retrospektiven Fall-Kontroll-Studie haben wir die Serumafaminspiegel im ersten Trimenon Bei Frauen untersucht, die im Verlauf der Schwangerschaft eine PE entwickelt haben. Material…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde