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Spätabbrüche nach der 12. SSW gemäß §218a Abs. 2 StGB – Daten aus der Praxis des „Gießener Modells“

J Lang, A Wolter, A Kawecki, A Weber, R Axt-Fliedner, R Dettmeyer, J Degenhardt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 05

Dokument
826106
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Lang, A Wolter, A Kawecki, A Weber, R Axt-Fliedner, R Dettmeyer, J Degenhardt
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-05-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Mit der gesetzlichen Regelung des Schwangerschaftsabbruchs durch Art. 13 des SFHG (Schwangeren- und Familienhilfegesetz vom 27.07.1992, BGBl. I, S. 1398) wurde die sog. embryopathische Indikation verlassen. §218a Abs. 2 StGB verlangt seither für einen Schwangerschaftsabbruch nach medizinischer Indikation nach der 12. SSW eine „nach ärztlicher Erkenntnis“ gegebene Notlage der Schwangeren. Das Gießener Modell sieht dabei eine enge Zusammenarbeit von Pränatalmedizin, Rechtsmedizin, Staatsanwaltschaft und Fetalpathologie vor. Methodik: Vom 01.05.2012 bis zum 31.07.2015 wurden im Universitätsklinikum Gie…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde