CareLit Fachartikel
Angststörungen und Emotionsregulierung
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2015 · Heft 02 · S. 76-79
Dokument
826314
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Ätiologie von Angststörungen ist multifaktoriell. Die Wissenschaft liefert Hinweise auf eine Dysfunktion des präfrontalen Kortex mit fehlender Inhibition von subkortikalen Angstkreisläufen und damit erhöhter Angstbereitschaft. Zuständige Hirnregion ist v. a. das Limbische System mit Amygdala u. a. Die Herzratenvariabilität als Indikator vagaler kardialer Aktivität ist nach dem neuroviszeralen Integrationsmodell (Thayer & Lane 2000) mit der frontalen inhibitorischen Funktion assoziiert.
Schlagworte
PiD - Psychotherapie im Dialog