CareLit Fachartikel
40 Jahre Shuntchirurgie – (M)Eine Entwicklungsgeschichte
Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2015 · Heft 10 · S. 540-546
Dokument
826384
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der permanente Gefäßzugang für die Hämodialyse ist in der Evolution nicht vorgesehen. Er kann auf 2 Wegen realisiert werden: Entweder durch Induktion, indem der Körper eine „maturierte“ Shuntvene als körpereigene Struktur durch eine Druckfehlbelastung entwickelt, oder durch Implantation einer fertig entwickelten Fremdstruktur (Gefäßprothese) mit arteriovenöser Interposition. Für die Zukunft können beide Wege weiter beschritten werden. Wir halten den induktiven Weg, wie auch durch die bisherige Entwicklung bestätigt, für attraktiver und Erfolg versprechender.
Schlagworte
hemodialysis
vascular access
matured vein
vascular prosthesis
Dialyse aktuell