CareLit Fachartikel

40 Jahre Shuntchirurgie – (M)Eine Entwicklungsgeschichte

Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2015 · Heft 10 · S. 540-546

Dokument
826384
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
Gerhard Krönung
Ausgabe
Heft 10 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
540-546
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

Der permanente Gefäßzugang für die Hämodialyse ist in der Evolution nicht vorgesehen. Er kann auf 2 Wegen realisiert werden: Entweder durch Induktion, indem der Körper eine „maturierte“ Shuntvene als körpereigene Struktur durch eine Druckfehlbelastung entwickelt, oder durch Implantation einer fertig entwickelten Fremdstruktur (Gefäßprothese) mit arteriovenöser Interposition. Für die Zukunft können beide Wege weiter beschritten werden. Wir halten den induktiven Weg, wie auch durch die bisherige Entwicklung bestätigt, für attraktiver und Erfolg versprechender.

Schlagworte

hemodialysis vascular access matured vein vascular prosthesis Dialyse aktuell