CareLit Fachartikel

Hyperurikämie und Gicht

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 21 · S. 1615-1626

Dokument
826385
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 21 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
1615-1626
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die primäre Hyperurikämie beruht in 98 – 99 % aller Fälle auf einer Störung der renalen Harnsäureausscheidung. Eine vermehrte endogene Harnsäuresynthese wird selten beobachtet. Von den primären Hyperurikämien sind sekundäre Formen abzugrenzen. Klinische Manifestationen einer Hyperurikämie sind akute Arthritis, Tendovaginitis und Bursitis sowie Tophi, Gichtgeschwüre und Gelenkzerstörungen. Auch renale Komplikationen können auftreten. Pathophysiologie und Diagnose werden dargestellt. Die Therapie verfolgt zwei Ziele, nämlich die Behandlung des akuten Gichtanfalls sowie die dauerhafte Senkung der Se…

Schlagworte

Hyperurikämie Gicht Pathophysiologie Gichtanfall Therapie hyperuricemia gout pathophysiology gouty arthritis therapy DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift