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Kurzdarmsyndrom und Darmversagen – neue Entwicklungen

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 24 · S. 1842-1844

Dokument
826445
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 24 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
1842-1844
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Darmversagen wird von den intestinalen Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten sowie von der ungenügenden Resorption von Makronährstoffen bestimmt und bedarf oft der individuell zusammengestellen parenteralen Substitution (sogn. Compounding). Mit Teduglutid als stabiles GLP2-Analogon steht eine medikamentöse Therapie zur Verfügung, die die Resorptionsleistung verbessert und so zu infusionsfreien Tagen führen kann. Katheterinfektionen sind die häufigste Komplikation der parenteralen Substitution. Ihre Häufigkeit kann durch Taurolidin als Katheterblocklösung reduziert werden.

Schlagworte

Kurzdarmsyndrom Darmversagen Kathetersepsis short bowel syndrome intestinal failure catheter sepsis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift