CareLit Fachartikel

Gynäkologische Onkologie – Bedeutung der BRCA1/2-Mutation beim Ovarialkarzinom

Martina Gropp-Meier, Werner Meier · Der Klinikarzt · 2015 · Heft 11 · S. 553-556

Dokument
826454
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Martina Gropp-Meier, Werner Meier
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 44
Seiten
553-556
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

BRCA-Mutationsträgerinnen haben nicht nur ein erhöhtes Risiko, an einem Mamma- oder Ovarialkarzinom zu erkranken, die Ovarialkarzinome sind bei diesen Patientinnen auch häufiger high-grade seröse Karzinome mit eigentlich schlechter Prognose. Dennoch zeigen gerade Mutationsträgerinnen einen besseren Krankheitsverlauf, die Tumoren sprechen wiederholt gut auf eine Platintherapie an. Da durch die Mutation von BRCA1 oder BRCA2 die homologe Rekombination zur Reparatur von DNA-Doppelstrangbrüchen ausfällt, muss die Einzelstrangreparatur durch PARP erfolgen. Wird auch dieser Mechanismus durch einen PARP-Inhibitor blocki…

Schlagworte

BRCA1/2 mutation PARP-Inhibitors ovarian cancer Der Klinikarzt