Prädiktiver Nutzen wiederholter Messungen der Zervixlänge bei Schwangeren mit drohender Frühgeburt
B Yazdi, P Wagner, M Heidemeyer, H Abele, M Hoopmann, KO Kagan · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Im Vergleich zur Messung der Zervixlänge bei Erstmanifestation aufgrund symptomatischer vorzeitiger Wehentätigkeit soll der prädiktive Nutzen repetetiver Messungen evaluiert werden. Material und Methoden: Retrospektive Studie bei Schwangeren (Einlingsschwangerschaft, 24.-33.+6 SSW) mit symptomatischer vorzeitiger Wehentätigkeit, die sich in der Universitäts-Frauenklinik Tübingen vorstellten. Die vaginalsonographische Messung der Zervixlänge erfolgte bei Aufnahme und wurde nach einigen Tagen wiederholt. Mittels Regressionsanalyse soll bestimmt werden, welche Messung die höhere Wertigkeit im Screening…