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Neue Entwicklungen beim Morbus Waldenström

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 03 · S. 170-172

Dokument
826837
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
170-172
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Morbus Waldenström ist eine seltene Subentität in der Gruppe der indolenten B-Zell-Lymphome. Derzeitiger Standard in der Therapie ist eine Rituximab- / Chemotherapie. In letzter Zeit wurden bei Patienten mit einem Morbus Waldenström eine Reihe von genetischen Veränderungen entdeckt, von denen die MYD88 Mutation bei über 90 % der Patienten vorkommt und bei der Diagnose der Erkrankung helfen kann. Mit der Einführung des oralen Bruton-Tyrosinkinaseinhibitor Ibrutinib steht eine effektive chemotherapiefreie Behandlung zur Verfügung.

Schlagworte

Morbus Waldenström MYD88 CXCR4 Rituximab-Chemotherapie Bortezomib Ibrutinib Waldenström’s macroglobulinemia Rituximab-chemotherapy DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift