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Angina pectoris: Koronarintervention bringt keinen Zusatznutzen bei stabiler KHK

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 04 · S. 240-241

Dokument
826866
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
240-241
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Bei Patienten mit stabiler Angina pectoris kann eine perkutane Koronarintervention (PCI) die Beschwerden bessern und die Myokardischämie reduzieren. Ob der Eingriff auch die Mortalität senkt, war bislang nicht bekannt. Langzeitdaten haben nun ergeben, dass eine PCI im Vergleich zur medikamentösen Therapie die Überlebensrate nach 15 Jahren nicht beeinflusst.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift