CareLit Fachartikel

Spezifische Antidote für nicht Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien – Aktueller Entwicklungsstand

Oliver Grottke · Der Klinikarzt · 2016 · Heft S 01 · S. 14-17

Dokument
827058
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Oliver Grottke
Ausgabe
Heft S 01 / 2016
Jahrgang 45
Seiten
14-17
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Orale Antikoagulanzien sind für die Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern sowie die Therapie und Prophylaxe venöser Thromboembolien unverzichtbar. In den letzten Jahren ist mit den nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) eine Wirkstoffgruppe in den Vordergrund gerückt, die hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit gegenüber den klassischen Antikoagulanzien, wie Vitamin-K-Antagonisten, relevante Vorteile bietet. Blutungskomplikationen gehören jedoch nach wie vor zu den möglichen Nebenwirkungen. Mit der Entwicklung NOAK-spezifischer Antidote wird nun ein weiterer Fortschritt in der Siche…

Schlagworte

Idarucizumab NOAC antidot Andexanet alfa Dabigatran Faktor Xa Der Klinikarzt