CareLit Fachartikel
Diagnostik des Vorhofflimmerns und Beurteilung des Schlaganfallrisikos – Wie viel Vorhofflimmern ist zu viel Vorhofflimmern?
Bernd-Dieter Gonska · Der Klinikarzt · 2016 · Heft S 01 · S. 8-13
Dokument
827105
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vorhofflimmern ist definiert als eine Folge supraventrikulärer Extrasystolen von mehr als 30 Sekunden Dauer. Diese Definition ist arbiträr. Sie entspricht nicht dem tatsächlichen thromboembolischen Risiko, das durch Vorhofflimmern beeinflusst wird. Das Schlaganfallsrisiko bei Vorhofflimmern wird zum einen durch die Dauer, aber wesentlicher noch durch klinische Variablen bestimmt. Eine frühzeitige effektive Antikoagulation oder thromboembolische Präventionstherapie, wie sie auch durch den Vorhofohroccluder möglich ist, ist sinnvoll 243234.
Schlagworte
Atrial fibrillation
stroke
anticoagulation
Der Klinikarzt