CareLit Fachartikel

Diagnostik des Vorhofflimmerns und Beurteilung des Schlaganfallrisikos – Wie viel Vorhofflimmern ist zu viel Vorhofflimmern?

Bernd-Dieter Gonska · Der Klinikarzt · 2016 · Heft S 01 · S. 8-13

Dokument
827105
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Bernd-Dieter Gonska
Ausgabe
Heft S 01 / 2016
Jahrgang 45
Seiten
8-13
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Vorhofflimmern ist definiert als eine Folge supraventrikulärer Extrasystolen von mehr als 30 Sekunden Dauer. Diese Definition ist arbiträr. Sie entspricht nicht dem tatsächlichen thromboembolischen Risiko, das durch Vorhofflimmern beeinflusst wird. Das Schlaganfallsrisiko bei Vorhofflimmern wird zum einen durch die Dauer, aber wesentlicher noch durch klinische Variablen bestimmt. Eine frühzeitige effektive Antikoagulation oder thromboembolische Präventionstherapie, wie sie auch durch den Vorhofohroccluder möglich ist, ist sinnvoll 243234.

Schlagworte

Atrial fibrillation stroke anticoagulation Der Klinikarzt