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Klinische Sozialmedizin – Warum? Von der epidemiologischen Assoziation zur personalisierten Sozialmedizin am Beispiel der Versorgung bei Mammakarzinom

N.N. · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2016 · Heft 03 · S. 144-149

Dokument
827213
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
144-149
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vor dem Hintergrund der Weiterentwicklungen der Medizin insbesondere in den Bereichen Molekularbiologie und Genetik hat sich das Paradigma der personalisierten Medizin etabliert, das – an den individuellen Merkmalen und Bedürfnissen kranker Menschen orientiert – eine möglichst passgenaue Therapie und Versorgung unter Miteinbeziehung der Patient/-innen selbst gewährleisten soll. Für einen Erfolg des Konzepts ist jedoch die Berücksichtigung von (psycho-)sozialen Faktoren von hoher Relevanz, da sich insbesondere in der Krebstherapie bspw. die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Personen aus sozio-ökono…

Schlagworte

klinische Sozialmedizin Mammakarzinom Versorgung personalisierte Medizin clinical social medicine breast cancer medical care personalized medicine Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie