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Stuhlinkontinenz: Ursache, Diagnostik und Therapie

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 17 · S. 1251-1260

Dokument
827352
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 17 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
1251-1260
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während die Stuhlinkontinenz den unfreiwilligen Abgang von flüssigem oder festen Stuhl beschreibt, ist die Analinkontinenz durch den unwillentlichen Abgang von Gas mit oder ohne Stuhl charakterisiert. Anal- bzw. Stuhlinkontinenz sind Symptome und keine Diagnosen und weiterhin Tabuthemen. Die Prävalenz ist hoch und liegt insgesamt bei 7–15 %, in Krankenhäusern bei bis zu 30 % und bei bis zu 70 % in Pflegeheimen. Die Inkontinenz stellt daher eine erhebliche sozioökonomische Belastung dar. Einteilungen der Inkontinenz sind anhand der Ursachen, der Pathophysiologie bzw. der Art der Inkontinenz möglic…

Schlagworte

Analinkontinenz Stuhlinkontinenz anorektale Manometrie Defäkografie Toilettentraining Anal incontinence fecal incontinence anorectal manometry dynamic MRI toilet training DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift