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Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Überblick, klinische Aspekte, Behandlungsempfehlungen

N.N. · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2016 · Heft 03 · S. 195-199

Dokument
827531
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
195-199
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ist eine entwicklungsbedingte Schmelzbildungsstörung mit bislang ungeklärter Ursache. Bei den erkrankten Zähnen handelt es sich vornehmlich um die ersten bleibenden Molaren und/oder die ersten bleibenden Inzisivi. In der ersten Dentition können auch die zweiten Molaren von einer Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation betroffen sein. Unterschiedliche intraindividuelle Ausprägungsgrade einer MIH erschweren die Therapieplanung und in vielen Fällen auch die restaurative Therapie. Ein häufiges Phänomen bei diesen Zähnen ist eine oftmals in Zusammenhang mit…

Schlagworte

Zahnschmelz Zahnanomalien restaurative Zahnheilkunde Kieferorthopädie dental enamel tooth abnormalities restorative dentistry orthodontics Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie