CareLit Fachartikel

Fibromyalgiesyndrom und Psychotherapie

Volker Köllner, Katerina Anagnostakou, Michael Käfer · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2016 · Heft 04 · S. 50-53

Dokument
827542
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Volker Köllner, Katerina Anagnostakou, Michael Käfer
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
50-53
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Lange Zeit standen Patienten mit Fibromyalgiesyndrom (FMS) ­einer Psychotherapie eher skeptisch gegenüber – während von vielen Psycho­somatikern das FMS vorschnell mit einer somatoformen Schmerz­störung gleichgesetzt wurde. Mit Verabschiedung der S3-Leitlinie zum FMS 2008, die mehrheitlich auch von den Selbsthilfevereinigungen ­anerkannt wird, hat sich das Bild gewandelt: Das FMS ist als eigene Krankheitsentität bestätigt – man braucht nicht mehr zu ­diskutieren, wie das Problem heißt, und kann den Blick auf Lösungen richten. Psycho­therapie spielt dabei eine wichtige, aber nicht die alleinige Rolle.

Schlagworte

PiD - Psychotherapie im Dialog