CareLit Fachartikel

Depression - Beeinflusst das Arbeitsbündnis das Therapieergebnis?

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2016 · Heft 11 · S. 418

Dokument
827635
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 66
Seiten
418
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zwischen Therapeut und Patient sollte „die Chemie stimmen“. ­Beide gehen bewusst ein „Arbeitsbündnis“ ein, indem sie sich ­darauf verständigen, dass gemeinsame Ziele und ein freundlicher Umgang miteinander die Grundlage der Therapie bilden. ­Wurde dieses ­Arbeitsbündnis bisher eher als Rahmen betrachtet, so rückt es nun stärker in den Fokus der Forschung. Die schwedischen ­Wissenschaftler F. Falkenström und Kollegen haben nun in einer Studie untersucht, ob und wie sich das Arbeitsbündnis auf depressive Symptome auswirkt. J Consult Clin Psychol 2016; 84: 738–751

Schlagworte

Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie