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Hyperurikämie und Gichtosteoarthropathie (Arthropathia urica)

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2006 · Heft 01 · S. 27-44

Dokument
827941
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 26
Seiten
27-44
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gichtosteoarthropathie ist eine metabolische System-krankheit, der eine Hyperurikämie zugrunde liegt. Sie nimmt im höheren Alter zu und ist auch sonst in der Bevölkerung im Zunehmen begriffen. Männer sind häufiger befallen. Risikofaktoren wie hohes Körpergewicht, Alkoholkonsum, purinreiche Kost, Bluthochdruck, Medikamente und andere Faktoren begünstigen die Hyperurikämie und die Gicht. Eine Einteilung in vier Stadien bzw. Verlaufsformen ist weltweit akzeptiert: Asymptomatische Hyperurikämie, akuter Gichtanfall, interkritische Phase und chronische (tophöse) Gicht. Die akute Gicht kann sich als…

Schlagworte

Hyperurikämie Gichtosteoarthropathie Epidemiologie Entzündungsmediatoren Klinik Röntgenbild Therapie Hyperuricemia osteoarthropathy of gout epidemiology mediators of inflammation clinical presentation x-rays treatment Arthritis und Rheuma