Seltene autoinflammatorische Knochenerkrankungen
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2014 · Heft 06 · S. 347-355
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Autoinflammatorische Knochenerkrankungen sind gekennzeichnet durch eine entzündliche zelluläre Infiltration des Knochens, Osteoklastenaktivierung, Osteolyse und gesteigertes Knochenremodelling infolge einer aberranten Aktivierung des angeborenen Immunsystems. Der Knochenabbau infolge chronischer Osteomyelitis zeigt die enge Verknüpfung zwischen Immun- und Skelett system. Die Identifizierung von definierten molekularen Defekten bei verschiedenen Erkrankungen konnte bereits zu einem besseren Verständnis der komplexen Interaktion zwischen Knochen und Immunsystem beitragen. Die sporadisch auftretende…