Die totale Parathyreoidektomie ohne Autotransplantation und Thymektomie
N.N. · Osteologie · 2009 · Heft 02 · S. 125-127
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der sekundäre Hyperparathyreoidismus führt zu renaler Osteodystrophie („chronic kidney disease-mineral and bone disorder” [CKDMBD]) und progredienten Gefäßverkalkungen. Indikationen für eine Parathyreoidektomie (PTX) umfassen ein Versagen der medikamentösen Therapie bestehend aus Phosphatbindern, aktivem Vitamin D und Kalzimimetika sowie eine knochenbioptisch nachgewiesene hyperparathyreoide Knochenerkrankung, sonografisch vergrößerte Epithelkörperchen, pathologische Frakturen, therapierefraktärer Juckreiz und/oder eine Kalziphylaxie. Die PTX kann als subtotale oder totale PTX mit und ohne Thymek…