Wirkungsphysiologische Aspekte des therapeutischen Ultraschalls in der Wundbehandlung
N.N. · Phlebologie · 2003 · Heft 04 · S. 81-85
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Therapeutischer Ultraschall (US) besitzt im Kontext der Wundheilung als hoch- (1-4 MHz) und als niederfrequenter US (20-120 kHz) Relevanz. Beim hochfrequenten US dominieren thermische Effekte, beim niederfrequenten mechanische. Wirkungsphysiologische Hypothesen fokussieren Stoffwechselsteigerung, Durchblutungsverbesserung und Auflösung von Hautveränderungen (Wundgebiet) vornehmlich mit niederfrequentem US. Die therapeutische Wirksamkeit des US wird von seiner Dosis (W/cm2) und Dosierung (Applikationshäufigkeit) bestimmt. In vitro konnte der proliferative Effekt (Biostimulation) auf Fibroblasten,…